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„Evita“ überzeugt am Staatstheater Darmstadt mit Eve Rades als Evita und Dominik Hees in der Rolle des Che

Copyrights © Michael Hudler

Am 15.10. letzten Jahres feierte am Staatstheater Darmstadt das Stück „Evita“ von Andrew Lloyd Webber Premiere. Den meisten Lesern wird die Geschichte um Eva Duarte (Eve Rades), später durch Heirat Peron, ein Begriff sein. Eva lebt auf dem Land, möchte aber in die Großstadt – durch den Tangosänger Magaldi (Tim Hüning) bekommt sie, damals erst 15 Jahre alt, die Gelegenheit, in dem sie ihn bittet, sie mit sich nach Buenos Aires zu nehmen – sie möchte dort als Schauspielerin Erfolg haben. Dieser legt keinen großen Wert auf ihre Begleitung, war sie für ihn doch eher eine Unterhaltung für sein Gastspiel, sie aber ist, besonders auffällig unter der Regie von  Erik Petersen, hartnäckig und bekommt so doch ihren Willen. In Buenos Aires lernt sie das andere Leben kennen, so geht ihr Magaldi fremd – der Anfang davon, dass auch Eva sich die Männer zu Nutzen macht. Sehr schön dargestellt, wie sie sich durch die Männerbetten schläft: Ein Bühnenteil kommt von unten hochgefahren, welches mehrere Zimmer nebeneinander darstellt und sie singt jeweils eine Strophe im Zimmer bzw. Bett des jeweiligen Herren. Bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung lernt sie, mittlerweile gefragtes Model und bekannt durch Film und Radio, den Offizier Juan Peron (Carl van Wegberg)  kennen, der eine militärische und politische Karriere anstrebt. Bei dieser Szene spürt man sehr genau die Anziehungskraft, die beide miteinander verbindet, sowohl die körperliche, als auch die gesellschaftliche: Beide können sich gegenseitig nützlich sein bei ihren weiteren Plänen. Peron verlässt seine erste Frau für sie und Eva lässt ihre Schauspielkarriere ruhen, um selber in der Politik aktiv zu werden und sich für die Arbeiter und Frauen einzusetzen. Im Radio hält sie populistische Reden, aber offizielle Ämter darf Evita nicht einnehmen, dafür ist sie noch immer als eine aus dem vierten Stand bekannt. So gründet sie die „Fundación Eva Perón“, eine Stiftung, bei der allerdings die Spenden auch mal so „verschwinden“ und nicht ihrer eigentlichen Bestimmung zugutekommen. (weiterlesen …)

[titel der show] feiert am 23.04.2017 Premiere am Admiralspalast Berlin

[titel der show] von Jeff Bowen und Hunter Bell

Die deutschsprachige Erstaufführung am Admiralspalast Berlin  wird produziert von Robin Kulisch und Damian Omansen in Kooperation mit R&H Theatricals Europe GmbH.

Premiere 23. April 2017
 
Auf der Bühne zu sehen sind: Dennis Weißert (Hunter), Alexander Soehnle (Jeff), Annika Henz (Heidi), Franziska Kuropka (Susan) und Damian Omansen (Larry, der Pianist), der auch die musikalische Leitung übernehmen wird.
 
Das Kreativteam besteht u.a. aus Silvia Varelli (Choreografie und Musical Staging), Daniel Unger (Ausstattung)
und Martin Siemann (Licht).

 
Die Inszenierung übernimmt Robin Kulisch, von dem auch die deutsche Fassung stammt.

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Das Musical „Hermann der Matrose“ geht auf große Fahrt – an drei Abenden in Berlin

Das Musical HERMANN DER MATROSE geht auf große Fahrt – an drei Abenden in Berlin

Besetzung: John Baldoz, Michael Chadim, Arne David, Nikko Forteza, Christian Fröhlich, Pablo Martinez Garcia, Mathias Reiser, Jan Rogler, Lucy Scherer, Rainer Sellien, Nico Stank, Samuel Türksoy, Axel E. Weidemann

HERMANN DER MATROSE ist ein buntes Comedymusical von Michael Bellmann und Ralf Rühmeier. Nach einem großen Workshop auf der Probebühne des Theaters am Potsdamer Platz in Berlin blieb das Stück aufgrund anderer Projekte (z.B. ALLES MÄRCHEN!, KOMM MIR NICHT MIT SOKRATES) erst einmal vor Anker liegen. „Viel zu lange!“, wie die beiden Autoren heute sagen. „Wir hängen sehr an dieser verrückten Geschichte.“ Darum bereiten sie nun einen zweiten Workshop mit anschließendem öffentlichen Reading vor, um eine neue Fassung von HERMANN DER MATROSE vorzustellen.
Worum geht es?
Der Bürogehilfe Peter verliebt sich in Hermann den Matrosen. Seinetwegen begibt Peter sich auf große Fahrt und erlebt eine Menge verrückter Abenteuer. Wie es sich für eine richtige Seefahrergeschichte gehört, gibt es natürlich auch eine Meerjungfrau, einen bösen Kapitän, einen Emir und jede Menge sexy Matrosen…

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„Magic of Musical – Musicals & Mehr“ – ein buntes Potpourri mit den Stargästen Chris Murray und Yngve Gasoy Romdal gastierte am 12.03.2017 in Bad Salzufeln

Nach Bad Salzuflen kommen jedes Jahr viele Gäste, denn die Stadt ist als Kurort und für seine Salinen bekannt. Am vergangenen Sonntag zog es dazu noch viele Musicalbegeisterte in den Ort, vorbei an den Salinen ging es in Richtung Kurtheater, wo das Ensemble von „MOVIE & MOTION“ (unter der Leitung von Steffi Költsch) mit den Stargästen Yngve Gasoy Romdal aus Norwegen und dem Amerikaner Chris Murray auftrat. Zuvor sollte die Veranstaltung in der Konzerthalle stattfinden. Durch das Verlagen und den dazugehörigen Umtausch der Karten, hatte sich eine lange Schlange gebildet, eine Viertelstunde vor Beginn war klar, dass die Show nicht pünktlich anfangen kann, da ein Großteil noch vor der Kasse warten musste. Leider war nur eine Kasse vorhanden und manchmal gab es dazu noch zusätzlich von Seiten der Besucher längere Diskussionen um die neu vergebenen Plätze. Mit circa fünfzehnminütigen Verspätung hatten aber alle ihren Platz gefunden und die Show startete gleich mit dem Klassiker „Oh Happy Day“ aus Sister Act – und schon zu Beginn klatschte das Publikum begeistert mit. Immer wieder taucht zwischen den Liedern der Showpraktikant Ronnie (Nick Köhler) auf, der unter anderem die kommenden Lieder ankündigte. (weiterlesen …)

Spielzeit 2017/2018 – Am Theater Bielefeld hat „Avenue Q“ am 10.09.2017 Premiere

Heute wurde vom Intendaten Michael Heicks in Zusammenarbeit mit seinen Spartenleitern das Programm, welches unter dem Motto „Freiheit“ steht, für die neue Spielzeit vorgestellt.

Das erste Musical wird „Avenue Q“ sein, mit Premierendatum 10.09.2017.
Das zweite Musical wird leider erst demnächst bekannt gegeben werden können, da noch ein paar rechliche Fragen zu klären sind. Dann gibt es noch die Wiederaufnahme von „Das Molekül“ am 14.12.2017. (weiterlesen …)

Die Spielzeit 2017/2018 am Landestheater Linz wurde vorgestellt

In der kommenden Spielzeit präsentiert das Landestheater Linz die Musicals Hairspray (John Waters, Premiere: 15.09.2017), Forever Young (Premiere: 18.11.2017, Blackbox Showtime mit dem Musicalensemble Linz), Betty Blue Eyes – Das Musical mit dem Schwein (DSE, Buch Ron Cowen und Daniel Lipman, Premiere: 24.02.2018) und Attentäter (Stephen Sondheim, Premiere:  07.04.2018).

Programm 2017/2018 der Musikalischen Komödie in Leipzig – Jan Amman als Dr. Schiwago

Das Programm der Musikalischen Komödie wurde veröffentlicht:

Die große Sünderin, Premiere 14.10.2017

Doktor Schiwago, Premiere 27.01.2018

***Besetzung: BESETZUNG***
Jurij Schiwago Jan Ammann | Larissa Guichard (Lara) Lisa Habermann | Viktor
Komarovskij Patrick Rohbeck | Pavel Antipov (Pascha) Björn Christoph Kuhn |
Antonia Gromeko (Tonia) Hanna Mall | Anna Gromeko Sabine Töpfer | Alexander
Gromeko Michael Raschle | Chor, Ballett und Orchester der Musikalischen Komödie (weiterlesen …)

Schöne „Cabaret“-Inszenierung am Opernhaus Magdeburg

Foto: Andreas Lander

„Cabaret“ von John Kander, Fred Ebb und Joe Masteroff ist ein Klassiker im Musicalbereich. Fast jeder kennt die Geschichte um den erfolglosen englischen Schriftsteller Clifford Bradshaw, der nach Berlin kommt, um Stoff für seinen neuen Roman zu finden und die im Kit Kat Klub angestellte, dort singen und tanzende Amerikanerin Sally Bowles in den Jahren 1929/1930, als der Nationalsozialismus Deutschland ergriff. So behandelt das Stück auch, wie immer mehr Deutsche in diese Richtung denken, man spürt das Brodeln unter der Oberfläche. In dem Stück steht Ernst Ludwig an vorderer Front für dieses Denken und Fräulein Kost folgt ihm. Fräulein Kost lebt in dem Haus, in dem auch Cliff, Sally und die Vermieterin Fräulein Schneider und der Jude Herr Schulz wohnen. Sie erfüllt dort ihre „vaterländlichen Pflichten“ an den Matrosen und bezahlt damit ihre Miete. Das sieht Fräulein Schneider nicht gern, aber was soll sie machen, sie ist auf die Miete angewiesen. Durch einen Zufall kommt es dazu, dass Herr Schulz Fräulein Schneider einen Heiratsantrag macht, den sie auch annimmt. Die Feierlichkeiten enden in abrupt, ausgelöst durch den aufkommenden Nationalsozialismus, genauer gesagt, durch ein Lied, welches die Anwesenden singen, nachdem Fräulein Kost es für Herrn Ludwig anstimmte. (weiterlesen …)

„Ghost – Das Musical“ kommt nach Berlin, Deutschlandpremiere am 7. Dezember 2017 im Stage Theater des Westens.

„Ghost – Das Musical“ kommt nach Berlin, Deutschlandpremiere am 7. Dezember 2017 im Stage Theater des Westens.

Das Musical nach dem Filmklassiker „Ghost – Nachricht von Sam“ war einer der erfolgreichsten Kinofilme der 90er Jahre und begeisterte eine ganze Generation. Demi Moore und Patrick Swayze wurden über Nacht zum Traumpaar der Filmgeschichte.

Die bewegende Liebesgeschichte um Molly und Sam – mit der unvergessenen „Unchained Melody“ – ist ab dem 7. Dezember 2017 endlich in Deutschland live zu erleben. Der Vorverkauf beginnt am 28. Februar, um 11 Uhr.

Ghost – Das Musical“ feiert im Dezember Deutschlandpremiere im Berliner Stage Theater des Westens. (weiterlesen …)

Premiere am 9. April: Die Besetzung von Disneys „Der Glöckner von Notre Dame“

Die Hauptdarsteller von Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME (v.l.n.r.): Jens Janke (Clopin), Felix Martin (Frollo), David Jakobs (Glöckner),
Sarah Bowden (Esmeralda) und Maximilian Mann (Phoebus). Foto: Fremder/Stage

Am Montag ist Probenstart im Stage Theater des Westens Berlin. David Jakobs ist der neue Glöckner, Sarah Bowden spielt Esmeralda.

Berlin, 27. Februar 2017. Die Besetzung steht fest! Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME kehrt nach Deutschland zurück und feiert im April Premiere im Stage Theater des Westens. Montag beginnen bereits die Proben für die neue Inszenierung, basierend auf dem Roman-Klassiker von Victor Hugo sowie dem wunderbaren Zeichentrickfilm von Disney und seiner grandiosen Musical-Melodien. David Jakobs spielt den berühmten Glöckner Quasimodo, Sarah Bowden wird als Esmeralda zu sehen sein. Felix Martin spielt den Richter und Domprobst Frollo, Maximilian Mann den Hauptmann Phoebus und Jens Janke gibt erneut den Clopin. (weiterlesen …)